Dienstag, September 20, 2011
Dienstag, Mai 11, 2010
Mittwoch, Februar 17, 2010
= AROS Research Operating System =
Q:
how do I unpack LHA archives?
A:
use lha.
in AROS the packers you are missing in C: or Development:bin currently are located at
extras:misc/aminet/c
which is not added to the paths to executables.
put this into s:startup-sequence or s:user-startup to add to the path:
path extras:misc/aminet/c add
then reboot or re-execute the startup file,
then use...
lha x
...to extract.
Q:
how do I unpack LHA archives?
A:
use lha.
in AROS the packers you are missing in C: or Development:bin currently are located at
extras:misc/aminet/c
which is not added to the paths to executables.
put this into s:startup-sequence or s:user-startup to add to the path:
path extras:misc/aminet/c add
then reboot or re-execute the startup file,
then use...
lha x
...to extract.
Mittwoch, Dezember 30, 2009
Dienstag, November 03, 2009
Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe - kranke Welt.
Date: Tue, 3 Nov 2009 08:33:06 +0100
Pandemie der Profitgier!
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen
Eine Pandemie!
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.
Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit "nur" 250 Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 !
Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?
Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Spornen?
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat
Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült.
Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.
Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?
Und ich frage mich ..., wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?
"Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."
"Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?" "OK, wir haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen." "50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?" "Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt." "Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen."
Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich
über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".
Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum
Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.
Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser "Pandemie" erkennen.
Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"
Ein medizinischer INSIDER packt aus
von Prof. Dr. Peter Yoda
covermini
Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben. Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen. Der Autor zeigt hemmunngslos auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über „Perpetuums Mobile“ auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen. Dieses Buch enthält auf 200 Seiten hochbrisantes Material und wurde schon im Vorfeld ausgiebig in Insiderforen diskutiert. Bitte unbedingt Leseprobe anschauen!
Ein medizinischer INSIDER packt aus
von Prof. Dr. Peter Yoda
( --- heute per mail. kleine anmerkung: herr yoda will mit seinem buch sicherlich auch geld verdienen, sonst haette er die informationen ja gleich mitschicken koennen. trotzdem - hochinteressantes thema. )
Date: Tue, 3 Nov 2009 08:33:06 +0100
Pandemie der Profitgier!
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen
Eine Pandemie!
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.
Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit "nur" 250 Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 !
Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?
Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Spornen?
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat
Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült.
Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.
Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?
Und ich frage mich ..., wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?
"Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."
"Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?" "OK, wir haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen." "50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?" "Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt." "Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen."
Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich
über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".
Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum
Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.
Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser "Pandemie" erkennen.
Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"
Ein medizinischer INSIDER packt aus
von Prof. Dr. Peter Yoda
covermini
Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben. Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen. Der Autor zeigt hemmunngslos auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über „Perpetuums Mobile“ auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen. Dieses Buch enthält auf 200 Seiten hochbrisantes Material und wurde schon im Vorfeld ausgiebig in Insiderforen diskutiert. Bitte unbedingt Leseprobe anschauen!
Ein medizinischer INSIDER packt aus
von Prof. Dr. Peter Yoda
( --- heute per mail. kleine anmerkung: herr yoda will mit seinem buch sicherlich auch geld verdienen, sonst haette er die informationen ja gleich mitschicken koennen. trotzdem - hochinteressantes thema. )
Montag, November 02, 2009
Sonntag, September 13, 2009
"(...) Sonst lässt die Kiste wenig zu wünschen übrig, und wenn ich heute Sehnsucht nach Abenteuer habe, klatsche ich mich mit dem Zelt einfach in den Englischen Garten und lasse meine Freundin Hyänengeräusche imitieren. Wenn das kein Leben ist!"
( - User "Traveller" ueber das Nordisk Carry Light Zelt, auf ciao.de)
( - User "Traveller" ueber das Nordisk Carry Light Zelt, auf ciao.de)
Mittwoch, Juli 29, 2009
Sonntag, Oktober 05, 2008
Montag, Dezember 03, 2007
VPN Einrichten mit pppt
=======================
1.)
PPP konfigurationsdatei anlegen, in /etc/ppp/peers/, z.b.:
/etc/ppp/peers/VPN
SERVER_IP_ADDRESS steht fuer die IP adresse des vpn-servers
DOMAIN steht fuer die interne domain / workgroup
USER steht fuer den benutzernamen wie bei der windows anmeldung
remoteVPN ist ein beliebig gewaehlter name, der mit dem in 'chap-secrets' uebereinstimmen muss, siehe 2.
--- snip ---
pty "pptp SERVER_IP_ADDRESS --nolaunchpppd"
user DOMAIN\\USER
remotename remoteVPN
require-mppe-128
refuse-chap
refuse-mschap
refuse-eap
file /etc/ppp/options.pptp
ipparam VPN
usepeerdns
debug
asyncmap 0
hide-password
noipdefault
passive
proxyarp
lcp-echo-interval 30
lcp-echo-failure 4
noipx
defaultroute
--- snap ---
2.)
passwort hinterlegen, PPP CHAP konfigurationsdatei:
/etc/ppp/chap-secrets
DOMAIN steht fuer die domain / workgroup
PASSWORD fuer das passwort des benutzers wie bei der windows-anmeldung
remoteVPN ist ein beliebig gewaehlter name, der mit dem in .../peers/VPN uebereinstimmen muss, siehe 1.
--- snip ---
# Secrets for authentication using CHAP
# client server secret IP addresses
"DOMAIN\\USER" "remoteVPN" "PASSWORD" *
--- snap ---
3.)
internet verbindung als ppp0 hergestellt
4.)
vpn verbindung herstellen, shell eingabe:
# pppd call VPN
...
[ zeigt an welche IP adresse im (virtuellen) LAN vergeben wurde, hier: 192.168.0.10 ]
[ erzeugt neues netzwerk device, hier: ppp1 ]
5.)
routing ins virtuelle netzwerk einrichten, shell eingabe:
# route add -net 192.168.10.0 netmask 255.255.255.0 dev ppp1
das kommando 'route' sollte nun etwa folgendes anzeigen:
# route
Kernel IP routing table
Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Use Iface
217.0.116.76 * 255.255.255.255 UH 0 0 0 ppp0
192.168.0.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
192.168.10.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 ppp1
192.168.10.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
169.254.0.0 * 255.255.0.0 U 0 0 0 eth0
default * 0.0.0.0 U 0 0 0 ppp0
evtl. einzelne hosts hinzufuegen:
SERVER_IP_ADDRESS steht fuer die IP adresse des servers
# route add -host SERVER_IP_ADDRESS dev ppp1
6.)
resolve konfigurationsdatei, domain und internen dns hinzufuegen, fuer interne adressen:
/etc/resolv.conf
am anfang der datei:
DOMAIN steht fuer die interne domain / workgroup
NAMESERVER_IP_ADDRESS steht fuer die interne IP adresse des nameservers
--- snip ---
domain DOMAIN.intern
nameserver NAMESERVER_IP_ADDRESS
--- snap ---
7.)
laufwerkszugriff im VPN:
ftp-stil mit smbclient:
SERVER_NAME steht fuer den internen server auf den zugegriffen werden soll
SERVICE_NAME steht fuer den service, z.b. das freigegebene verzeichnis, auf dem server
DOMAIN steht fuer die interne domain / workgroup
# smbclient //SERVER_NAME/SERVICE_NAME -UUSER --workgroup=DOMAIN
Password:
und/oder samba share mounten:
SERVER_NAME steht fuer den internen server auf den zugegriffen werden soll
SERVICE_NAME steht fuer das freigegebene verzeichnis (name des samba-shares) auf dem server
USER steht fuer den benutzernamen wie bei der windows-anmeldung
DOMAIN steht fuer die interne domain / workgroup
MOUNTPOINT steht fuer das verzeichnis unter linux, in dem der share eingehaengt werden soll
# mount -t cifs //SERVER_NAME/SERVICE_NAME MOUNTPOINT -ouser=USER,domain=DOMAIN
Password:
=======================
1.)
PPP konfigurationsdatei anlegen, in /etc/ppp/peers/, z.b.:
/etc/ppp/peers/VPN
SERVER_IP_ADDRESS steht fuer die IP adresse des vpn-servers
DOMAIN steht fuer die interne domain / workgroup
USER steht fuer den benutzernamen wie bei der windows anmeldung
remoteVPN ist ein beliebig gewaehlter name, der mit dem in 'chap-secrets' uebereinstimmen muss, siehe 2.
--- snip ---
pty "pptp SERVER_IP_ADDRESS --nolaunchpppd"
user DOMAIN\\USER
remotename remoteVPN
require-mppe-128
refuse-chap
refuse-mschap
refuse-eap
file /etc/ppp/options.pptp
ipparam VPN
usepeerdns
debug
asyncmap 0
hide-password
noipdefault
passive
proxyarp
lcp-echo-interval 30
lcp-echo-failure 4
noipx
defaultroute
--- snap ---
2.)
passwort hinterlegen, PPP CHAP konfigurationsdatei:
/etc/ppp/chap-secrets
DOMAIN steht fuer die domain / workgroup
PASSWORD fuer das passwort des benutzers wie bei der windows-anmeldung
remoteVPN ist ein beliebig gewaehlter name, der mit dem in .../peers/VPN uebereinstimmen muss, siehe 1.
--- snip ---
# Secrets for authentication using CHAP
# client server secret IP addresses
"DOMAIN\\USER" "remoteVPN" "PASSWORD" *
--- snap ---
3.)
internet verbindung als ppp0 hergestellt
4.)
vpn verbindung herstellen, shell eingabe:
# pppd call VPN
...
[ zeigt an welche IP adresse im (virtuellen) LAN vergeben wurde, hier: 192.168.0.10 ]
[ erzeugt neues netzwerk device, hier: ppp1 ]
5.)
routing ins virtuelle netzwerk einrichten, shell eingabe:
# route add -net 192.168.10.0 netmask 255.255.255.0 dev ppp1
das kommando 'route' sollte nun etwa folgendes anzeigen:
# route
Kernel IP routing table
Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Use Iface
217.0.116.76 * 255.255.255.255 UH 0 0 0 ppp0
192.168.0.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
192.168.10.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 ppp1
192.168.10.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
169.254.0.0 * 255.255.0.0 U 0 0 0 eth0
default * 0.0.0.0 U 0 0 0 ppp0
evtl. einzelne hosts hinzufuegen:
SERVER_IP_ADDRESS steht fuer die IP adresse des servers
# route add -host SERVER_IP_ADDRESS dev ppp1
6.)
resolve konfigurationsdatei, domain und internen dns hinzufuegen, fuer interne adressen:
/etc/resolv.conf
am anfang der datei:
DOMAIN steht fuer die interne domain / workgroup
NAMESERVER_IP_ADDRESS steht fuer die interne IP adresse des nameservers
--- snip ---
domain DOMAIN.intern
nameserver NAMESERVER_IP_ADDRESS
--- snap ---
7.)
laufwerkszugriff im VPN:
ftp-stil mit smbclient:
SERVER_NAME steht fuer den internen server auf den zugegriffen werden soll
SERVICE_NAME steht fuer den service, z.b. das freigegebene verzeichnis, auf dem server
DOMAIN steht fuer die interne domain / workgroup
# smbclient //SERVER_NAME/SERVICE_NAME -UUSER --workgroup=DOMAIN
Password:
und/oder samba share mounten:
SERVER_NAME steht fuer den internen server auf den zugegriffen werden soll
SERVICE_NAME steht fuer das freigegebene verzeichnis (name des samba-shares) auf dem server
USER steht fuer den benutzernamen wie bei der windows-anmeldung
DOMAIN steht fuer die interne domain / workgroup
MOUNTPOINT steht fuer das verzeichnis unter linux, in dem der share eingehaengt werden soll
# mount -t cifs //SERVER_NAME/SERVICE_NAME MOUNTPOINT -ouser=USER,domain=DOMAIN
Password:
Samstag, August 18, 2007
Neue Rechtschreibung
(hs) Bernhard hat für uns einige wertvolle Veränderungen ausgegraben, die über kurz oder lang auch unseren Radkurier revolutionieren könnten.
Erster Schritt: Großschreibung entfällt.
einer sofortigen einführung steht nichts
entgegen.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminirt schon di gröste felerursache.
driter srit: v und ph werden ersetzt durch f; sch, tz durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich.
firter srit: q, c und ch werden ersest durch k; j und y werden ersest durch i.
iest sind son seks bukstaben drausen und die sprake woltuend klar.
fünfter srit: wegfal fon ä-, ö-, ü-seiken.
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi ist wider slikt und einfak.
sekster srit: p ersest durk b, g auk durk k, t ersest durk d und w durk f.
fen ale diese fordsride durkesest sind, durfte als naksdes sil di fereinfakunk der nok sfirikeren und unsinikeren deudsen kramadik anfisird ferden.
(--- aus dem "Augsburger Radkurier", 1999)
(hs) Bernhard hat für uns einige wertvolle Veränderungen ausgegraben, die über kurz oder lang auch unseren Radkurier revolutionieren könnten.
Erster Schritt: Großschreibung entfällt.
einer sofortigen einführung steht nichts
entgegen.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminirt schon di gröste felerursache.
driter srit: v und ph werden ersetzt durch f; sch, tz durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich.
firter srit: q, c und ch werden ersest durch k; j und y werden ersest durch i.
iest sind son seks bukstaben drausen und die sprake woltuend klar.
fünfter srit: wegfal fon ä-, ö-, ü-seiken.
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi ist wider slikt und einfak.
sekster srit: p ersest durk b, g auk durk k, t ersest durk d und w durk f.
fen ale diese fordsride durkesest sind, durfte als naksdes sil di fereinfakunk der nok sfirikeren und unsinikeren deudsen kramadik anfisird ferden.
(--- aus dem "Augsburger Radkurier", 1999)
Mittwoch, Januar 03, 2007
Sonntag, August 27, 2006
Zu den nennenswerten Anwendungen für den Amiga zählen unter anderem folgende:
Das mit jedem Amiga 500, 1000 und 2000 ausgelieferte AmigaBASIC war das einzige Programm, das Microsoft jemals für den Amiga hergestellt hat. Bemerkenswerterweise versagte es im Gegensatz zu allen anderen ursprünglichen Programmen unter späteren Systemversionen teilweise den Dienst.
-- (Quelle: wikipedia.de -> Amiga)
Das mit jedem Amiga 500, 1000 und 2000 ausgelieferte AmigaBASIC war das einzige Programm, das Microsoft jemals für den Amiga hergestellt hat. Bemerkenswerterweise versagte es im Gegensatz zu allen anderen ursprünglichen Programmen unter späteren Systemversionen teilweise den Dienst.
-- (Quelle: wikipedia.de -> Amiga)
Donnerstag, Juni 15, 2006
Montag, Mai 29, 2006
Mittwoch, April 19, 2006
Sonntag, Februar 20, 2005
Why of course the people don't want war. That is understood. But, after all, it is the leaders of the country who determine the policy, and it's always a simple matter to drag the people along whether it's a democracy, a fascist dictatorship, a parliament or a communist dictatorship, the people can always be brought to the bidding of the leaders. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the pacifists for lack of patriotism and exposing the country to greater danger.
— Hermann Goering, at Nuremberg trials (1945)
— Hermann Goering, at Nuremberg trials (1945)
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